
Ingrid Schraders Grußworte:
Das Konzept des Mehrgenerationenhauses Hof als einer treibenden Kraft des bürgerschaftlichen Engagements in unserer Stadt ist für mich überzeugend. Gerade die generationenübergreifenden Projekte bieten ein großes Potenzial, schöpfen sie doch aus der Lebenserfahrung, dem Wissen und Können vieler Menschen der heutigen Großelterngeneration.
Dr. Hans-Peter Friedrichs Grußworte:
Die Initiatoren des Mehrgenerationenhauses Hof beglückwünsche ich zu ihrem Enthusiasmus und Ideenreichtum, dieses Projekt mit Leben zu füllen - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn „Leben“ ereignet sich im Idealfall in der generationsübergreifenden Gemeinschaft. Früher kümmerten sich in der Großfamilie Jung und Alt umeinander, heutzutage ist das Mehrgenerationenhaus eine Begegnungsstätte für Menschen aller Generationen.
Ich freue mich, dass wir hier in Hof einen weiteren Ort anbieten können, an dem Kinder, Heranwachsende, Erwachsene und Senioren ihre Lebenserfahrungen austauschen, voneinander lernen und bei der Vielzahl der Angebote gemeinsam die Zeit verbringen können.
Dieses Projekt steht und fällt mit den Organisatoren, daher danke ich allen Beteiligten, die sich bei diesem Konzept eingebracht haben. Ich wünsche den Betreibern viel Erfolg, den Besuchern jegliches Alters ein gewinnbringendes Miteinander und dem Mehrgenerationenhaus, dass es eine feste Institution der Stadt Hof wird.
Werner Mergners Grußworte:
Die Einrichtung eines Mehrgenerationenhauses in Hof zeigt, dass die Menschen wieder auf einem guten Weg sind. Es ist doch normal und logisch, dass Großeltern, Eltern, Kinder und Enkel miteinander leben, sich austauschen, miteinander lachen und miteinander weinen; voneinander lernen.
Deshalb ist es für mich nicht nur eine Ehre, sondern geradezu eine Verpflichtung, mich als Pate für das Mehrgenerationenhaus zur Verfügung zu stellen.

Die Philosophie einer Generation ist der gesunde Menschenverstand der nächsten.
Unbekannter Verfasser